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Die optimale Fütterung der trocken stehenden Kuh und eine bedarfsgerechte Vorbereitung auf die anstehende Kalbung ist der Grundstein für die kommende Laktationsperiode. Ein maßvolles Angebot an Calcium in der Trockenstehzeit kann zur Anregung der Regelmechanismen führen, um Calcium aus körpereigenen Reserven zu mobilisieren.
Neben grundsätzlichen Fehlern in der Calciumversorgung der trocken stehenden Tiere (z.B. zu hohe Calciumgehalte der Ration) begünstigen auch erhöhte Kaliumgehalte (v.a. in Grassilagen und Weidegang bei Gülledüngung) das Entstehen der Krankheit.
Bei gefährdeten Tieren können leicht verfügbare Calcium-Verbindungen oral (über das Maul wie z.B. Bovikalc) um den Abkalbzeitpunkt eingegeben werden.
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